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  • Alles eine Frage der Perspektive - Entdeckungen trotz Baustellen im Alltag

    Entdeckungen machen bedeutet, hinauszugehen und den eigenen Standpunkt im wahrsten Sinne des Wortes zu verlassen. Interessant, was sich daraus ergeben kann, wenn man seine Komfortzone verlässt und sich auf Neues einlässt. So ging es mir, als ich einen Aufruf unseres Dorfblattes las, der um neue Redaktionsmitglieder warb. Nach anfänglichem Zögern und hin und her überlegen entschloss ich mich, einfach mal an einer Redaktionssitzung dabei zu sein. Erst durch das bewusste Öffnen für diese neue Verantwortung, lernte ich Menschen kennen, denen ich bisher nie begegnete und womöglich auch nicht so schnell begegnet wäre. Eine von weiteren, wörtlich erfrischenden Entdeckungen war die Sicht auf meinen Wohn- und Arbeitsort aus einer für mich neuen Perspektive: auf dem Stand-Up Paddle, stehend auf dem Rhein. Den Blick schweifend über unser schönes Dorf wurde mir klar, wie er in seiner Gesamtheit ruhig, grün und erholsam ist – trotz Kränen, Baulärm und Sperrungen, die einem im Alltag ständig begegnen und den Ort wachsen lassen. Sich ab und zu in Ruhe umsehen und sich ganz bewusst dem Angenehmen zuzuwenden – alles eine Frage der Perspektive. Wo siehst Du bei Dir im Moment Sperrungen, Lärm und "Baustellen"? Und: Wie gehst Du damit im Alltag um? Liebe Grüsse Theresa Ins Gespräch kommen, dabei neues entdecken und gemeinsam wachsen ist das, was ich an meinem Beruf als Ergotherapeutin und Coachin liebe. Weitere Informationen zu mir und was mich antreibt, findest Du, wenn Du diesem Link folgst. Bild: WIX

  • Nein aus Liebe zu Dir selbst

    Hast Du schonmal zugestimmt oder zugesagt, obwohl Dir dabei unwohl war? Eine schnelle Frage oder eine enthusiastische Idee Deines Gegenübers und zack - hat das unüberlegte "Ja" wieder zugeschlagen. Nun, was geschieht in diesem Moment? Du nimmst Dir zu wenig Zeit Deine Gedanken darüber zu ordnen oder übergehst Dein Bauchgefühl. Den daraus entstehenden Konflikt trägst Du mit Dir selbst aus. Vielleicht auch mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen und Dein Kopf nickt von allein, nur sagen kannst Du in dem Moment nichts. Jetzt mach' Dich doch mal locker... Dein(e) Gesprächspartner*in bekommt dadurch gar nicht mit, wie es in Dir aussieht. So gibst Du Stück für Stück Deine Selbstbestimmung an andere ab. Also straffst Du Deinen Zeitplan noch ein bisschen mehr oder schmälerst wertvolle me-time, um Deine Zusage einzuhalten. Sei Dir bewusst, Dein Umfeld bemerkt und spiegelt Dir das: "Du wirkst so gestresst, abgehetzt, mach' Dich mal locker, sei doch nicht immer so verbissen", und so weiter - kommt Dir das bekannt vor? Dabei liegt es ganz allein an Dir, gut für Dich zu sorgen. Nein zu sagen erscheint Dir negativ? Ein Nein ist nicht mit Ablehnung gleich zu setzen. Es hilft Dir klare Grenzen zu ziehen und selbstbestimmte Entscheidungen zu fällen. Positioniere Dich, nimm Haltung an und gib anderen zu verstehen, dass Du mit Dir achtsam umgehst. Deine Zeit ist kostbar und niemand verfügt für Dich. Achtung, Deine Komfortzone endet hier Wie kommst Du nun aus diesem Strudel raus und lernst „nein“ zu sagen oder auch einen anderen Vorschlag einzubringen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben? Nimm für Dich aus einer objektiven Sicht wahr, was gesagt wurde Dir geht es zu schnell? Nimm Dir Zeit für Deine Antwort. Das Wiederholen der Anfrage verschafft Dir ebenfalls Zeit und hilft die Frage auch für Dich klar zu beantworten Spüre in Dich hinein, sagst Du "ja", weil Du es wirklich möchtest oder trifft folgendes zu: Du hast Angst, nicht dazuzugehören Du fühlst Dich verpflichtet Du möchtest schlechte Stimmung vermeiden Du möchtest eine Konfrontation vermeiden Du befürchtest, andere könnten schlecht über Dich denken oder von Dir enttäuscht sein Andere sollen Dich gern haben Übrigens: ein Nein kommt immer ohne Begründung aus. In Gesprächen habe ich häufig erlebt, dass schnell Klarheit über das Ja bzw. Nein herrscht. Die meiste Energie und Zeit wird dann mit dem Finden einer Entschuldigung oder Begründung verbraucht. Lieferst Du eine Begründung, kann das für Dein Gegenüber die Einladung sein, diese zu bewerten oder sie zu relativieren. "Ach, jetzt hab' Dich doch nicht so, ich habe auch immer viel zu tun und trotzdem,..." Besetze Dein Gedankenkarussell lieber positiv mit Deinen Zielen, Wünschen und besten Hoffnungen. Handelt es sich um eine aufrichtige und ehrliche (An-)Frage, dann wird Dein Nein einfach so akzeptiert. Allenfalls hast Du es mit jemanden zu tun, dessen Anliegen nur der Form halber als Frage an Dich gerichtet ist, weil er/ sie bereits Dein Ja erwartet. Hast Du Dich schonmal gefragt, warum gerade Du diese Menschen magisch anziehst? Du lädst sie mit Deiner Art dazu ein. Hier gilt es standhaft und ganz bei Dir zu bleiben. Zeit für ein selbstbestimmtes, deutliches und freundliches Nein! Dies gelingt Dir mit Hilfe der bewussten oder auch achtsamen Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg: Beschreibe Deine Beobachtung/ Deine Wahrnehmung objektiv Beschreibe Dein Gefühl, das Du in dem Moment hast Formuliere Dein Bedürfnis Bitte Formuliere Deine Sätze positiv und sende klare "Ich-Botschaften". Ein Beispiel aus dem Alltag. Du wirst wiederholt von einem Freund gefragt, ob du ihm eine grössere Summe Geld leihst. Das ist nicht das erste Mal, dass Du mich nach Geld fragst und die letzte Rückzahlung verlief nicht so, wie wir es vereinbart hatten. Ehrlich gesagt, war das eine sehr unangenehme und finanziell unsichere Situation für mich. Ich habe bemerkt, wie sehr das Thema auch unsere Freundschaft belastet. Mir ist unsere Freundschaft sehr wichtig und ich möchte sie durch solche Aktionen nicht gefährden. Bitte suche Dir eine andere Geldquelle. Verletzende Wörter, Schuldzuweisungen oder ein Blossstellen? - bei dieser Art der Kommunikation überflüssig. Nur Mut, probiere es aus und lass Dich von der Wirkung verzaubern. "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg." Das war Dir bisher zu einfach und Du hast es mit einem "härteren" Fall Mensch zu tun? Kein Problem! Eine andere Vorgehensweise kenne ich dank dem grossartigen Buch von Alexandra Reinwarth. "Am Arsch vorbei geht auch ein Weg" und die Umsetzung gelingt genau so einfach. Konntest Du schon etwas davon ausprobieren? Was hat sich seither bei Dir verändert? Teile gerne Deine Erfahrung in den Kommentaren und lass uns gemeinsam Erfolge feiern. Du wünschst Dir mehr Selbstbestimmung und Freude in Deinem Leben? Besuche mich auf www.Entdeckerlounge.ch und lerne mein Angebot kennen. Bis bald Theresa

  • Entdecke die Kraft der Achtsamkeit in der Ergotherapie für Deinen Alltag

    Kannst Du Dir vorstellen, wie viele Menschen, die zu mir in die Ergotherapie kommen denken, dass wir ausschliesslich mit Gewichten und körperlichen Übungen trainieren? Diese Menschen haben eine genaue Vorstellung und die Erwartung, dass sie auf dem ihnen bekannten und gefühlt einzigen Weg ihr Ziel erreichen müssten. Und sie scheitern. Warum ist das so? Ein Mensch besteht aus seinem Körper, seinen mentalen und emptionalen Fähigkeiten. Er bewegt sich als Ganzes durch seine Umwelt und interagiert mit dieser. Das heisst, kann ein Mensch seine Umwelt nicht an sich anpassen, so muss er im Sinne einer erfolgreichen Alltagsbewältigung sich an seine Umweltbedingungen anpassen. Dazu sind verschiedene Ressourcen notwendig. Wenn also z.B. ein Überlastungssyndrom in Form einer Sehnenscheidenentzündung vorliegt und der/ die Betroffene erwartet, dass diese mit noch mehr körperlicher Belastung (in Form von Training) behandelt wird, können die Beschwerden anhalten oder massiver werden. So wie wir als Mensch die Anteile "Körper", "Geist" und "Seele" vereinen, tragen genau diese Anteile auch bei der Veränderung (hier Genesung) eines Zustands bei. Damit alle Anteile eines Menschen ausbalanciert sind, ist es notwendig, sich bei der Behandlung von Dysbalancen allen Anteilen zuzuwenden. Als Ergotherapeutin analysiere ich zunächst mit Dir Deinen Alltag. Welche Aufgaben, Anforderungen und Bewegungen werden bewältigt? Wie ist Dein Energiemanagement? Wie gestaltest Du Pausen? Interessant ist, dass einige Personen diese Fragen gar nicht beantworten können. Sie haben nicht gelernt, wie sie ihre Aufmerksamkeit nach innen richten oder im Trubel des Alltags verlernt, sich selbst wahrzunehmen. Oft setze ich in diesen Fällen in der ergotherapeutischen Behandlung Achtsamkeit als Werkzeug ein. Es kann zur Verbesserung der Konzentration und des Körperbewusstseins beitragen, helfen Stress abzubauen und die emotionale Regulation zu fördern. Die Integration von Achtsamkeitspraktiken in der Ergotherapie ermöglicht die erlernten Fähigkeiten auch ausserhalb der Therapie anzuwenden und somit nachhaltig positive Veränderungen herbeizuführen. Anleitung für Deinen Moment der Achtsamkeit Suche Dir einen gemütlichen/ passenden Ort und plane Dir etwas Zeit ein. Du kannst sitzen, liegen, stehen, spazieren... Achtsamkeit kannst Du überall praktizieren. Probiere aus, ob es für Dich am Anfang einfacher ist, einen Ort mit wenig Ablenkung und Reizen von aussen zu wählen. Wenn Du möchtest, schliesse Deine Augen und atme tief ein, sodass sich Dein Bauch nach aussen wölbt, halte den Atem an und lass ihn wieder ausströmen. Wiederhole das noch zwei Mal. Finde allmählich Deinen eigenen Atemrhythmus. Sei offen für das, was jetzt kommt und lass Dich davon überraschen - Du kannst nichts erwarten und nichts willentlich herbeiführen! Nimm Dich wahr, ohne zu bewerten Stell Dir vor, Du machst eine Bestandsaufnahme aller inneren und äusseren Wahrnehmungen, z.B. ein Zucken Deines Muskels, ein aufblitzender Gedanke, das Gefühl, wie die Sonnenstrahlen auf Dein Gesicht treffen, usw. Du nimmst hier eine Beobachterposition ein. Achtung: "Schmerz" ist eine Bewertung, aber vielleicht nimmst Du irgendwo ein Ziehen, Pochen, usw. wahr. Akzeptiere Deine Wahrnehmung Es spielt keine Rolle, was hätte sein können, wie Du es hättest besser machen müssen und was Du nun als nächstes vorhast. Verbleibe mit Deiner Wahrnehmung im Hier und Jetzt, dankbar für die Erkenntnisse, die Körper, Geist und Seele Dir gerade rückmelden. Nimm Deine Bedürfnisse wahr Jetzt komm' ins Handeln: was hast Du wahrgenommen und wie zufrieden warst Du mit den gewonnen Eindrücken? Gibt es etwas, was Du verändern möchtest? Und was darf so bleiben, wie es ist? Kommuniziere Deine Bedürfnisse Für eine Veränderung kannst Du Ziele ableiten oder gegenüber anderen achtsam kommunizieren. Probiere aus und reflektiere und wiederhole Abbildung Achtsamkeit Neben geführten Meditationen, Atemtechniken oder Body-Scan kann auch ein Genusstraining oder basale Stimulation in der Ergotherapie zur Anwendung kommen. Was bringt Achtsamkeit im Alltag? unterstützt den Umgang mit Stress, z.B. bei Panikattacken kann Gedankenschleifen durchbrechen und so z.B. das Einschlafen verbessern Steigerung des Selbstbewusstseins: Du entwickelst Dir gegenüber ein Bewusstsein und vertrittst Deine Bedürfnisse auch im Kontakt mit anderen Personen eine regelmässige Achtsamkeitspraxis schenkt Dir nachhaltige Pausen und Entspannung im Alltag, um Dich danach wieder bewusst auszurichten Steigerung der Resilienz: durch die bewusste Wahrnehmung von Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen lernst Du, Deine Ressourcen effektiver einzusetzen und Herausforderungen in Deinem Sinne zu meistern Achtsamkeit bringt Aktivität in Dein Leben, Du gestaltest und entscheidest über Deine Zukunft Sei geduldig mit Dir selbst. Die Entwicklung einer achtsamen Praxis braucht Zeit und Übung. Hole Dir gern Unterstützung und probiere verschiedene Techniken aus. Mit der Zeit findest Du heraus, welche Umgebung hilfreich ist. Achtsamkeit in der Ergotherapie für Deinen Alltag, ein interessantes Thema! Wenn Dir dieser Beitrag gefällt, klick auf's Herz. Gerne hinterlasse mir auch einen Kommentar oder nimm für weitere Informationen persönlich Kontakt zu mir auf. Herzliche Grüsse Theresa www.Entdeckerlounge.ch

  • Wer bist Du, wenn Du es Dir aussuchen kannst?

    Welche Eigenschaften, Wünsche und Gedanken hast Du? Was macht Dich aus, treibt Dich an und wofür stehst Du? Endet die Beantwortung der Frage in einer Aufzählung Deiner Rollen, Aufgaben oder Deines "Status"? Seit Anfang 2022 habe ich ein Profil auf Instagram --> dieentdeckerin. Eines fällt mir bei den Profilbeschreibungen immer wieder auf: unzählige Symbole von Ringen, Kindern, Daten, Fahrzeugen und dazu Berufsbezeichnungen oder Angaben mit Verlinkungen, wie "verheiratet mit..." Nur, was sagt das über Dich persönlich aus? Definierst Du Dich über das, was Du besitzt, für andere tust und wessen Partner*in Du bist? Da steckt doch noch mehr in Dir, eine ganz eigene und individuelle Seite. Aus der Werbung eines Schokoriegels stammt der bekannte Satz: "Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist." Was lässt Dich im Leben hungrig sein? Wonach sehnst Du Dich? Wovor hast Du Angst und versteckst Dich in der grossen, breiten Masse? Kennst Du das Gefühl des Feststeckens, der Hilflosigkeit, Traurigkeit und Unzufriedenheit? Läuft das Leben einfach nicht so, wie Du es Dir wünschst, vorgestellt oder geplant hast? Du fühlst Dich so hungrig, wie in dieser Werbung. Der Schokoriegel kommt nun in Gestalt dieses Blogartikels, mit feinster Füllung aus Selbstliebe zu Dir. Lass' uns die Verpackung öffnen und Dir nochmal die Frage stellen: "Wer bist Du, wenn Du nicht Ehefrau/ Ehemann, Mutter/ Vater, Tochter/ Sohn, verheiratet, berufstätig, Vereinsmitglied, Mieter*in, Fahrer*in eines teuren Autos und Konsument*in von Luxusgütern bist?" Sich zugehörig fühlen, in einer Gruppe ein- und unterordnen, Unsicheiten überspielen - ob online oder im realen Leben suchen Menschen einen Schauplatz, um sich gegenseitig zu challengen und noch eine Schippe draufzulegen. Bist Du dabei oder willst Du lieber ein eigenes und freies Leben geniessen? Die Einzigartigkeit als Schlüssel Endlich ist es soweit, Du darfst abbeissen und geniessen. Deine Einzigartigkeit zu finden und leben, im Einklang mit Deiner Umwelt bringt innere Ruhe, Sinn, Verständnis, Freiheit, Leichtigkeit und vor allem Selbstbestimmung. Warum? Einzigartigkeit ist weder mess- noch vergleichbar :-) Was bleibt von Dir übrig, wenn Du das "Definieren über..." weglässt? Was macht Dich einzigartig? Woran erkenne ich DICH? Ein gutes Übungsfeld findet sich in neuen Begegnungen mit Menschen. Gerne teile ich hier eine persönliche Erfahrung. Viele Jahre habe ich mich, besonders in beruflichen Situationen, so vorgestellt: "Hallo, ich bin Theresa, x Jahre alt und Ergotherapeutin." Darauf gab es wenig bis keine Reaktion. Oft fehlten die Berührungspunkte mit der Ergotherapie und niemand traute sich nachzufragen. Andere hatten eine vage Vorstellung und haben nicht näher gefragt, was folglich zu Missverständnissen führte. Es kamen Fragen und Zweifel bei mir auf. Wenn niemand weiss, was ich tue und sich auch nicht dafür interessiert, warum tue ich es dann? Dieser Frage bin ich gründlich und gezielt nachgegangen. Auf diesem Weg habe ich nicht nur mein "Warum" herausgefunden, sondern auch den Schwerpunkt und die innere Haltung für meine erwünschte Arbeitsweise. Mit diesem Bewusstsein bin ich hinaus in die Welt gezogen und habe etwas neues gewagt: "Hallo, ich bin Theresa - ich unterstütze Menschen selbstbestimmt, selbständig und freudvoll ihren Alltag zu gestalten." Die Reaktion darauf war offen, interessiert, ja sogar neugierig: "Cool, was machst Du da genau?" - und ein wundervolles Gespräch über Ergotherapie und Coaching fand seinen Anfang. Hier findest Du acht Impulse, Dich näher kennenzulernen. Verzichte bei der Beantwortung der Fragen auf sämtliche Informationen, die Interaktionen mit Deiner Umwelt erfordern. Glück bedeutet für mich: ____________________________________ Woran merke ich, dass es mir gut geht? Wie fühle ich mich, wenn es mir gut geht? Was tue ich allein und aktiv für mein persönliches Glück und Wohlergehen? Was tue ich nur für Andere und dem Bild, welches sie von mir haben sollen? und: Wieviel Zeit habe ich für mich selbst, wenn ich Punkt 5 weglasse? Welche Ziele habe ich in dieser Woche, im nächsten Vierteljahr, Jahr und in 3 Jahren? Nachdem Du Dich intensiv mit Dir auseinandergesetzt hast: Stelle Dich vor einen Spiegel und beantworte Dir die Frage "Wer bin ich?" Wünschst Du Dir mehr Unterstützung und Impulse oder Austausch zu diesem Thema? Bist Du auf der Suche nach mehr Tiefe in Deinem Leben? Fehlt Dir bei dem was Du tust das "Warum"? Besuche meine Website www.Entdeckerlounge.ch, stöbere in meinem Angebot und nimm unverbindlich Kontakt mit mir auf. Liebe Grüsse und bis bald! Theresa

  • Gute Vorsätze adé! Ziele formulieren und umsetzen im Alltag

    Hast Du Dir schon "gute Vorsätze" für's neue Jahr überlegt? Ob private Jahresplanung oder als Vorbereitung für Dein Visionboard: Mit diesen 3 Schritten planst und setzt Du das ganze Jahr über Deine Vorhaben und Ziele in die Tat um. Mindset Ergründe, was Dich antreibt: "Solltest" oder "müsstest" Du etwas verändern? Wenn es Dir wirklich wichtig ist - werde konkret und verzichte auf vage Formulierungen. Streiche konsequent alle Konjunktive aus Deiner Zielformulierung und bestaune das Ergebnis. Prüfe auch, ob Dein Ziel ein "nicht" aufweist. Unser Gehirn lässt sich durch Verneinungen leicht durcheinander bringen, denn es blendet das Wort "nicht" einfach aus und lässt uns dann genau auf das fokussieren, was wir eben "nicht" mehr wollen. Achte daher darauf, Dein Ziel positiv, aktiv und klar zu formulieren. Konzentriere Dich ausschliesslich darauf, was Du tatsächlich tun und erreichen wirst. Ein Blick in die Zukunft Stelle Dir vor, Du hast bereits das erreicht, was Du Dir vorgenommen hast und vielleicht noch mehr als das. Was machst Du anders, als zu Beginn? Wie fühlt es sich für Dich an, Dein Ziel erreicht zu haben? Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und schreibe Deine Gedanken auf. Sei dabei detailliert und schmücke die Einzelheiten so gut Du kannst aus. Behalte Deine Notizen in der Nähe, wir benötigen sie später. Zeithorizont Um Deinen Fortschritt im Blick zu behalten, erstellst Du Deinen eigenen Zeitplan. Dieser hilft Dir dabei Teilschritte umzusetzen und in gewissen Abständen den aktuellen Stand zu überprüfen. Da es hier nicht nur um die Theorie geht, kannst Du Dich bei deiner Zielfindung an einem Beispiel orientieren. Nehmen wir an, Du fühlst Dich gestresst und hastest nur noch von einem Termin zum anderen. Du suchst nach Gelassenheit und Entspannung in Deinem Alltag, um gelassen und flexibel zu bleiben. Statt: "Ich muss jetzt endlich mal runterkommen, so geht das nicht weiter." könnte Dein Ziel so lauten: Heute fokussiere ich mich auf mein Zeitmanagement und bleibe achtsam gegenüber mir selbst. Heute Mittag halte ich inne, atme durch und reflektiere meinen Vormittag: Was ist mir gut gelungen? Was bewegt mich sehr und lege ich gedanklich bei Seite? Wie geht es mir und was benötige ich jetzt im Moment? Heute Abend nehme ich mir Zeit für mich und probiere die Entspannungstechnik "Progressive Muskelrelaxation" aus. Hier lassen sich beliebig viele Unterziele anfügen. Jetzt ist es an der Zeit, Deine Notizen hervor zu nehmen. Orientiere Dich nun bei der Zielformulierung an den detaillierten Einzelheiten, die Du vorher aufgeschrieben hast. Im nächsten Schritt ist es wichtig Deine Ziele für Dich im Alltag präsent zu halten. Wie bedeutend das ist, kannst Du hier lesen. Um Deine Ziele immer im Blick zu behalten, gibt es mehrere Möglichkeiten. Vor allem Bullet Journals und Visionboards erfreuen sich grosser Beliebtheit. Es gibt auch andere Varianten, die sich mittels Tabellenkalkulationsprogrammen oder e-Mail Kalender umsetzen lassen. Welche Erfahrungen hast Du hier schon für Dich entdeckt? Teile sie gern in den Kommentaren mit mir! Und, wie sieht es aus, hast Du Deine Ziele schon erreicht? Super! Feiere gebührlich Deinen Erfolg und vergiss nicht, Dich für die Anstrengung zu belohnen. Cheers und herzliche Grüsse Theresa Wünschst Du Dir Unterstützung oder Feedback zu Deinen Zielen? Ich lade Dich ein, auf meiner Website www.Entdeckerlounge.ch zu stöbern und Kontakt mit mir aufzunehmen. Oder Du folgst direkt diesem Link. Du möchtest Dir eine Oase im Alltag schaffen und mehr über Achtsamkeit und aktive Entspannung in Deinem Alltag erfahren? Schau gerne hier vorbei. Bild: WIX

  • Von Kunst und Beziehungen

    Ist das 'ne gleichberechtigte und ehrliche Beziehung - oder kann das weg? Mit Freundschaften und Bekanntschaften ist es wohl wie mit Kunst: Jede*r definiert diese auf seine Weise und sieht etwas anderes darin. Es gibt Menschen, die sammeln scheinbar wahllos oberflächliche Bekanntschaften. Andere Menschen sind zurückhaltender, prüfen Vertrauen und erfreuen sich an wenigen, dafür tiefen Freundschaften und einigen herzlichen Bekanntschaften. Und dann gibt es da noch die, die ihre Kontakte gezielt auswählen und aktivieren, je nach dem, was sie wissen wollen oder im Moment benötigen. Zweifellos wird auch das schönste Bild nicht mehr betrachtet, wenn es total verstaubt ist und der zuvor angeklebte Arm der Venusplastik wieder nach unten hängt. Je mehr Zeit vergeht, umso schlimmer wird es. Wenn Du vor lauter Staub, Rissen und Leimresten nicht mehr durchblickst, nimm Dir Zeit für eine Inventur. Mit welchen Menschen verbringst Du gerne Zeit? In welchen Situationen mit diesen Personen fühlst Du Dich besonders wohl? Was verbindet euch? Welche Anteile tragen dazu bei, eine Person als Deine*n Freund*in zu bezeichnen? Reflektiere Deinen eigenen Weg und die damit verbundenen Veränderungen. (An-)erkenne alle Anteile, die auch Du zu diesen Beziehungen beigetragen hast. Wie wichtig ist es Dir, den Staubwedel in die Hand zu nehmen, um den alten Glanz Eurer Beziehung wieder zum Vorschein zu bringen? Für alle anderen verstaubten Schmutzfänger und den ganzen Beziehungsballast, den Du mit Dir herumschleppst steht da jetzt ein grosser Container. Du darfst Dich lösen von Menschen, die: Dich "geghostet" haben Dich bewerten/ verurteilen Dir nur noch unpersönliche bzw. oberflächliche Fragen stellen Dich nur noch kontaktieren, wenn sie etwas benötigen und ihre Neugierde befriedigen wollen Dein Mindset und Deine Stimmung permanent herunterziehen Deine Zeit, die Du ihnen schenkst nicht wertschätzen (z.B. durch ständiges Versetzen oder Zuspätkommen) Deine Gastfreundschaft gerne in Anspruch nehmen, diese jedoch einseitig bleibt Deine Grenzen nicht achten, weil sie sich durchsetzen wollen (z.B. Dich in einem Gespräch nicht zu Wort kommen lassen, Formulierung geschlossener Fragen, usw.) nicht ehrlich zu Dir sind sich nur dann bei Dir melden, wenn es ihnen schlecht geht und mit anderen unterwegs sind, um das Leben zu geniessen Mantra: "Danke, dass wir uns kennengelernt haben. Danke für die Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Ich gehe jetzt weiter auf meinem Weg und wünsche Dir alles Gute auf Deinem." Was ist das bestmögliche Ergebnis Deiner Beziehungs-Inventur? Liebe Grüsse Theresa

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